Was ganz anderes - Mein ADHS und was ich gelernt habe!

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Nach 48 Jahren Leben und Überleben mit ADHS ziehe ich Bilanz: Der aktuelle Diskurs – wie im jüngsten ARTE-Beitrag – geht oft meilenweit an unserer Realität vorbei. Ich zerlege ein System, das Vielfalt als „Störung“ missversteht und Individualität einer starren Leistungsnorm opfert. Ein persönliches Plädoyer gegen die „defekte Normalität“ und für die radikale Akzeptanz der eigenen Neurodivergenz. Wer uns verstehen will, muss aufhören, in Kategorien von Defiziten zu denken.

3/26 - OAIC - Orca-AIS-Correlation

Hallo Leute,
ich möchte euch auch hier ein bisschen über das Projekt auf dem Laufenden halten.
Es hat sich tatsächlich jemand über meinen Aufruf auf Mastodon gemeldet, der bei dem Projekt mithelfen möchte. Dazu kam noch ein Segler, den ich in Kirkwall auf den Orkneys kennengelernt habe und der seines Zeichens Statistiker und Machine Learning Nerd ist. Außerdem hat sich aus meinem Freundeskreis ein lieber Mensch gemeldet, der sich einer späteren Visualisierung der Daten widmen kann.

26/2 - Von der Angst zur Analyse:

Ich möchte die Angst vor Orcas nicht mit Böllern, sondern mit Fakten bekämpfen. Da ich kein Programmierer bin, habe ich das Projekt OAIC gestartet, um IT-Experten zu gewinnen, die unsere AIS-Positionsdaten wissenschaftlich auswerten. Statt nur die Angriffe zu zählen, will ich durch den Vergleich mit friedlichen Fahrten echte Muster finden. Mein Ziel ist eine sachliche Basis auf GitHub, die uns schützt und den Hass gegen die Tiere beendet.

26/1 - Das Horn der Fabriken und der Ruf der Freiheit!

Nach dem Staffelfinale unserer Segelsaison liege ich nun allein im Hafen von Douarnenez. Doch dieser Ort ist mehr als nur ein schöner Liegeplatz im Finistère. Zwischen Markthallen-Idyll und der rauen Steilküste verbirgt sich eine Geschichte von unglaublicher Kraft: Von den „Herren des Silbers“ und den legendären „Penn Sardin“, die als Fabrikarbeiterinnen die erste kommunistische Bastion Frankreichs erkämpften. Warum dieser Ort so viel mehr „Ecken und Kanten“ hat als Kopenhagen oder Cornwall und was ein historischer Streik mit meinem heutigen Gefühl an Bord zu tun hat, erfahrt ihr in meinem neuesten Logbuch-Eintrag. Kommt mit auf eine Zeitreise durch eine Stadt, die niemals den Rücken beugt!

S3 F10 - Was für ein Jahr! - Staffelfinale

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Das Video markiert das Staffelfinale der dritten Staffel und den Abschluss einer sechsjährigen Reise auf dem Meer. Es reflektiert Entscheidungen, Zweifel und Grenzerfahrungen eines Lebens an Bord und stellt die Frage nach der wahren Bedeutung von Freiheit. Begonnen 2020 mit dem Kauf eines Segelbootes, entwickelte sich ein Alltag zwischen Verantwortung und Loslassen, geprägt von Höhen, Tiefen, Glücksmomenten und Stillstand. Abschließend gibt es einen Ausblick mit einem Bonus-Video aus dem Winterlager, das den bodenständigen Alltag an Land zeigt. Ehrlich, ruhig und ohne Inszenierung erzählt.

S3 F9 - Sorry, aber es ist halt einfach schön!

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Das Video zeigt einen Segeltörn entlang der bretonischen Küste mit einem Zwischenstopp in Port Blanc, einem lebendigen Segelzentrum, in dem Segeln zum Alltag gehört. Gemeinsam mit unserem Freund Rainer führt die Reise weiter nach Roscoff, einer historischen Hafenstadt mit Altstadt, Boutiquen und botanischem Garten, inklusive einer ungeplanten Gas-Besorgungsaktion. Höhepunkt ist die Überfahrt nach Aber Wrac’h mit außergewöhnlich hohen Wellen und eindrucksvollen Seebedingungen, belohnt durch besondere Genussmomente an Land. Authentisches Segeln, Hafenleben und echte Herausforderungen an Bord stehen im Mittelpunkt.